Kinderschutz bei Autismus
Für Einrichtungen, Schulen und Träger
Bei autistischen Kindern werden Warnzeichen leicht übersehen und viele Risiken entstehen im Alltag selbst: in Krisen, bei Pflege und Körperkontakt oder wenn ein Kind sich nicht mitteilen kann. Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Kinderschutzkonzept so zu gestalten, dass es auch neurodivergente Kinder wirksam schützt.
Gut zu wissen: Das Bundeskanzleramt fördert gemeinnützige Organisationen bei der Erstellung und Überarbeitung von Kinderschutzkonzepten.
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Impuls für Ihr Team
Ein dreistündiger Workshop, der zeigt, worauf es bei Neurodivergenz im Kinderschutz ankommt: Verhalten verstehen, Warnzeichen richtig einordnen, Risiken im Alltag erkennen und daraus ableiten, was ein neurodivergenzsensibles Konzept braucht.
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Konzept-Werkstatt
Ihr Team erarbeitet das Konzept selbst - ich begleite mit vertiefenden Fachberatungen und Impulsvorträgen und lese Ihre fertige Fassung gegen.
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Kinderschutzkonzept komplett
Von der Risiko- und Bestandsanalyse über die Beteiligung der Kinder in ihrer Kommunikationsform bis zur Einführung im Team. Ich erstelle ein Kinderschutzkonzept für Neurodivergenz und passe dieses ganz individuell auf Ihre Einrichtung an.
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Follow-Up-Check
Einmal im Jahr gemeinsam prüfen, ob das Konzept im Alltag funktioniert, wo es Änderungsbedarf gibt und neue Fragen aufgetaucht sind. Damit das Konzept und die Umsetzung aktuell bleibt.

Gemeinsam etwas schaffen
Orientiert an wissenschaftlichen Erkenntnissen, mehrjähriger Praxiserfahrung, eigener neurodivergenter Wahrnehmung und folgenden Konzepten: Unterstützte Kommunikation (UK), TEACCH-Ansatz, PANDA-Strategien (PDA-Profil) und Traumapädagogik.

