Ausgleichende Maßnahmen
Für Eltern, Kindergärten, Schulen, Student:innen, Auszubildende
Autistische Menschen brauchen keine anderen Ziele, sondern andere Wege, um diese zu erreichen.
Ausgleichende Maßnahmen gleichen Nachteile aus, die durch Wahrnehmung, Kommunikation, Reizverarbeitung oder Aufmerksamkeit entstehen, zum Beispiel bei Übergängen, Pausen, Aufgabenstellungen oder Prüfungen. Ich formuliere Maßnahmen konkret und umsetzbar, abgestimmt auf den einzelnen Menschen und sein Umfeld.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Mädchen und jungen Frauen, die in Schule oder Ausbildung leicht übersehen werden und individuelle Unterstützung benötigen.
Bitte beachten: Ich formuliere fachliche Empfehlungen, über die Umsetzung entscheiden Schule bzw. Einrichtung.
1
Maßnahmen kompakt
Ein persönliches Gespräch, die Sichtung vorhandener Befunde und eine schriftliche Empfehlung, die Sie direkt an Schule oder Ausbildungseinrichtung oder andere Träger weitergeben können.
2
Maßnahmen mit Beobachtung
Ich lerne Ihr Kind in seinem Alltag kennen, spreche mit den Pädagog:innen über das vorhandene Setting und mögliche Anpassungen und halte alles in einem ausführlichen Bericht fest.
3
Maßnahmen mit Umsetzungsbegleitung
Damit die empfohlenen Maßnahmen im Alltag auch wirklich ankommen, begleite ich das Team über drei Monate und passe an, was noch nicht ideal funktioniert.
4
Aktualisierung bei Übergängen
Neues Schuljahr, Schulwechsel oder Start in eine Lehre, Ausbildung oder Studium. Die Maßnahmen wachsen mit und werden an das neue Team übergeben.

Gemeinsam etwas schaffen
Orientiert an wissenschaftlichen Erkenntnissen, mehrjähriger Praxiserfahrung, eigener neurodivergenter Wahrnehmung und folgenden Konzepten: Unterstützte Kommunikation (UK), TEACCH-Ansatz, PANDA-Strategien (PDA-Profil) und Traumapädagogik.

